Rezept: Glutenfreies low carb Brot

Wenn man sich glutenfrei ernähren möchte und nicht ganz auf Brot und Semmeln verzichten mag, gibt es verschiedene Arten von Aufbackwaren, die man im Supermarkt, Internet oder Reformhaus kaufen kann. Auch gibt es dort glutenfreies Mehl mit dem selbst Backen kann.

Möchte man zusätzlich auch noch auf Kohlenhydrate verzichten, wird es schon etwas herausfordernder. Ich habe für Euch ein Rezept für glutenfreies low carb Brot! Genuss ganz ohne Reue ;.)
Viel Spaß beim Nachbacken 🙂

Rezept: Glutenfreies low carb Brot
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    Portionen Vorbereitung
    4 Portionen 15 Minuten
    Kochzeit
    12 Minuten
    Portionen Vorbereitung
    4 Portionen 15 Minuten
    Kochzeit
    12 Minuten
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      Portionen Vorbereitung
      4 Portionen 15 Minuten
      Kochzeit
      12 Minuten
      Portionen Vorbereitung
      4 Portionen 15 Minuten
      Kochzeit
      12 Minuten
      Zutaten
      Portionen: Portionen
      Anleitungen
      1. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Wasser zugeben, bis es einen zähen Teig ergibt.
      2. Teig in eine Backform geben oder, wie ich, kleine Semmeln oder Fladen formen.
      3. Ich habe meine Fladen bei 175 Grad für ca. 12 Minuten gebacken. Das kommt aber auf den Ofen an und in welcher Form Ihr backen wollt. Bei einem Brot in Kastenform würde ich ca. 50 Minuten einplanen.
      4. Das Brot schmeckt am besten frisch aus dem Ofen, wenn es noch warm ist. Man kann es aber auch noch am nächsten Tag essen (dann vielleicht kurz auftoasten) oder es einfrieren.
        Selbstgemachtes Brot ohne Weizen und low carb
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      Michaela Kraus

      Über Michaela Kraus

      Mein Name ist Michaela Kraus, ich bin 31 Jahre alt und wohne in München. Bei Mikrofit bin ich gemeinsam mit Thomas für die redaktionellen Inhalte zuständig. Hier hat es mir besonders das Themen gesunde Ernährung angetan sowie praktische Tipps und Tricks im Alltag. Was mache ich neben Mikrofit noch? Nach meinem Studium der Betriebswirtschaftslehre und einem Masterstudium in Marketingmanagement war ich von 2012 bis Ende 2014 als Produktmanagerin im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz und speziell im betrieblichen Gesundheitsmanagement tätig. Nachdem ich mich auch seit langem privat mit allem Rund um die Themen Gesundheit, Prävention, gesunde Ernährung und Stressprävention beschäftige, habe ich mich entschlossen, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Seit Oktober 2014 mache ich deshalb eine Ausbildung zur Heilpraktikerin und bereite mich auf meine Prüfung vor. Seit Januar 2015 beschäftige ich mich auch beruflich Mikronährstoffe und Ernährung. Da für mich gesunde Ernährung und Mikronährstoffe besonders spannende Therapiefelder sind, habe ich beim der Stiftung für Gesundheit und Umwelt (SfGU) Ausbildungen zum Medical Wellness Coach, Salusweight Coach und zur Fachberaterin für Moderne Orthomolekulare Medizin besucht, um hier fundiertes Fachwissen zu bekommen. Neben dem experimentieren mit gesunden Rezepten reise ich privat gerne, erkunde fremde Länder und als Hobbytaucherin auch fremde Meere und Seen.

      9 Kommentare

      1. Pingback: - MikroFit.de

      2. Super, ich habe nach diesem Rezept heute morgen meine Frühstücksbrötchen gebacken, sie waren echt lecker!!! Als nächstes werde ich den Kuchen ohne Mehl ausprobieren, das Rezept hast du passenderweise genau an meinem Geburtstag reingestellt, da hatte ich aber leider schon kohlenhydratreiche Muffins gebacken 🙁 Aber bis auf diese Ausnahme, habe ich es wirklich geschafft, 5 Wochen lang abends keine Kohlenhydrate zu essen und habe auch echt gut dadurch abgenommen 🙂
        Vielen Dank, für deine tollen Rezepte und die Motivation!!!
        Lieben Gruß,
        Laura

        • Hallo Laura,

          freut mich, dass dir die Brötchen geschmeckt haben!
          Wenn du Hafer gut verträgst, kannst du z.B. auch gut Haferkleie (ca. 2 EL) mit in das Rezept nehmen. Das mache ich gerne noch. Einfach dann noch etwas mehr Wasser nehmen. Mit dem Brot kann man echt gut spielen! Nüsse passen auch sehr gut dazu.
          Ich habe letztes Jahr über einen längeren Zeitraum möglichst auf Kohlenhydrate verzichtet und mir ist es besonderes zum Frühstück schwer gefallen auf Brot zu verzichten. Ich habe mit verschiedenen Rezepten gespielt und kombiniert und für mich kam das Brot kam am ehesten an „normales“ Bot oder Semmeln ran.
          Wie viel hast du denn schon abgenommen? Bin auch gerade wieder dabei mich selbst zu mehr Disziplin zu motivieren 😉

          Wenn du gerne Kuchen ohne Mehl testen willst, versuch dich mal an der Schokoladentarte! Das Rezept finde ich sogar noch leckerer als den Schokonusskuchen. Wenn man es nicht ganz so süß mag, kann man einfach mehr Zartbitterschokolade nehmen. Richtig lecker schmecken frische Himbeeren oder auch Blaubeeren dazu. Schade, dass ich mit dem Rezept zu spät für deinen Geburtstag bin 😉

          Liebe Grüße
          Michaela

        • Liebe Laura,

          ich bin übrigens immer auf der Suche nach neuen interessanten Themen, über die man schreiben kann, die man selbst einfach mal ausprobieren kann oder bei denen man gute Tipps weiter geben könnte. Wenn dich persönlich ein Thema gerade sehr interessiert, würde ich mich über Ideen von dir sehr freuen!

          Liebe Grüße
          Michaela

      3. Hey!
        Also ich habe seit ich abends keine Kohlenhydrate mehr esse, so um die 5 kg abgenommen 🙂 habe aber dabei auch sonst sehr auf meine Ernährung geachtet und viel Sport gemacht!
        Hmm, so richtig fällt mir gerade kein Thema ein, ich finde eigentlich alles interessant und du hast ja schon über sehr viele verschiedene Dinge geschrieben. Ich habe zum Glück auch keine Probleme mit Unverträglichkeiten oder Allergien gegen irgendwelche Nährstoffe. Mein Problem ist eher, dass sich mein psychisches Empfinden sehr auf mein Essverhalten auswirkt, z.B. esse ich immer mehr, wenn es mir schlecht geht oder ich traurig bin. Was dann irgendwann zum Teufelskreis wurde, weil es mich natürlich geärgert hat und ich danach sogar noch deprimierter wurde. Meine Vorsätze zur gesunden Ernährung einzuhalten, schaffe ich erst seit kurzem, weil ich einige persönliche Probleme ganz gut in Griff bekommen habe, aber ich merke, dass ich doch noch des öfteren zu Rückfällen neige. Also falls du Dich mit sowas auch etwas auskennst, wären da vielleicht einige Tipps nicht schlecht.
        Ansonsten mach einfach weiter so wie bisher 🙂
        Ganz lieben Gruß
        Laura

        • Hallo Laura,

          vielen Dank für deine Nachricht!
          5 kg sind echt gut! Ja, stimmt schon zusätzlich zur Ernährung braucht es immer auch Bewegung, um abzunehmen.

          Das Thema Essverhalten und Psyche ist sehr interessant! Darüber hab ich erst vor Kurzem eine interessanten Bericht gesehen und bin gerade dabei mich näher mit dem Thema zu beschäftigen.
          Es gibt sehr viele, die das Gefühl haben, dass sie nicht aus Hunger essen, sondern eigentlich aus anderen Gründen. Viele Menschen essen aus Gewohnheit, Langeweile, Einsamkeit, Frust, ein Nachmittagsdurchhänger im Büro oder um sich zu belohnen. Man könnte sagen, sie essen nicht aus körperlichem Hunger, sondern aus einer Art seelischem Hunger.

          Das emotionale Essen haben wir meist unbewusst selbst erlernt und daran gewöhnt. Das macht es umso schwerer, uns wieder zu entwöhnen. Das Problem ist, dass du diesen seelischen Hunger nicht mit Essen stillen kannst. Auch ein schlechtes Gewissen ist z.B. ein Zeichen für emotinales Essen.
          Wie kann man eine Lösung finden? Ein Esstagebuch kann dabei vielleicht ganz hilfreich sein:
          In welchen Situationen war emotionales Essen für Dich ein Thema?
          Welches Bedürfnis stand wirklich dahinter?
          Was esse ich gerne und warum esse ich das gerne?

          Wie du schreibst, isst oder hast du oft gegessen, wenn du deprimiert oder traurig warst. Diese Erkenntnis ist schon viel wert. Wenn man merkt, welcher eigentlicher Grund hinter dem „Hunger“ steht, kann man im nächsten Schritt an seinem Verhaltensmuster arbeiten und die eigentlichen Probleme zu lösen.

          Wichtig ist immer achtsam zu bleiben, warum du Hunger hast. So lernst du noch besser zu unterscheiden, ob du einen physischen oder emotionalen Hunger hast.

          Grundsätzlich hilft es, wenn du dir Zeit zum Essen nimmst und es genießest:
          Nimm dir Zeit zu überlegen:
          Was möchte ich essen?
          Warum möchte ich genau das jetzt essen?

          Nimm dir auch die Zeit in Ruhe einzukaufen und zu kochen. So wächst die Vorfreude auf dein Essen!
          Auch beim Essen selbst solltest du dir Zeit lassen. Iss langsam und möglichst ohne Ablenkungen. So nimmst du den Geschmack besser war und dein Körper hat Zeit zu realisieren, ob er schon satt ist. Bis der Körper merkt, dass er satt ist, dauert es etwas. Oft isst man beim schnellen Essen also auch zu viel.

          Beim Frustessen kann man auch überlegen, welche Alternative zum Essen es in diesen Situationen für einen geben kann. Möglichkeiten sich zu entspannen wären z.B. Spazieren zu gehen, ein Buch zu lesen, Musik zu hören (hier nutzen manche auch immer die selben Lieder um sich zu entspannen), Sport zu machen, Meditation oder Yoga. Das hängt aber ganz darauf an, was zu einem passt.

          Es gibt noch viele weitere Strategien mit denen man emotionales Essen angehen kann. Das sollte man dann aber genauer auf die Bedürfnisse an passen und z.B. gemeinsam mit einem Ernährungsberater oder Therapeuten erarbeiten.

          Ich denke du bist aber generell auf einem sehr guten Weg. Du weißt, was deine Auslöser sind, bist dir deren bewusst und arbeitest an deinen persönlichen Problemen.

          Viele Grüße und noch viel Erfolg!
          Michaela

      4. Hallo Laura,
        ich hoffe, dir geht es gut!
        Nach einer kleinen Sommerpause habe ich das Thema Essen und Emotionen noch mal aufgegriffen: http://mikrofit.de/emotionales-essen-wenn-gefuehle-hungrig-machen/

        Liebe Grüße
        Michaela

        • Liebe Michaela!
          Vielen Dank für Deinen durchaus hilfreichen Kommentar! Ich habe vor einigen Wochen leider wieder einen ziemlich schlimmen Rückfall erlitten, was dazu geführt hat, dass ich es sehr habe schleifen lassen, auf meine Ernährung zu achten 🙁 Ich will nun aber wieder versuchen, mehr auf meine Gefühle beim Essen zu achten, um zwischen dem echten und dem emotionalen Hunger, wie Du es sehr schön beschrieben hast, zu unterscheiden! Vor allem das Ess-Tagebuch ist eine gute Idee, mit der man sich selbst ganz gut helfen kann!
          Liebe Grüße
          Laura

          ps.: Ich finde es schade, dass ich deinen Kommentar erst so spät gelesen habe; ich habe die Seite länger nicht mehr besucht, wollte gerade nochmal das Rezept nachschauen und bin nun nur durch zufälliges Hinunterscrollen überhaupt auf Deine Antwort gestoßen. Vielleicht könntest du es so einrichten, dass man eine automatische Benachrichtigung per Mail bekommt, wenn ein Beitrag, den man selbst kommentiert hat, beantwortet wird, dann muss man nicht immer extra auf der Seite nachschauen und es geht nichts unter 🙂

      5. Pingback: Achtung Mogelpackungen! Tipps fürs gesunde Einkaufen - MikroFit.de

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