Rezept: Quinoa mit Paprika-Hackfleisch-Soße

Quinoa ist eine leckere Alternative zu Nudeln oder Reis als Beilage. Der so genannte Inkareis kommt ursprünglich aus Südamerika und enthält viele Nährstoffe und ist ein toller pflanzlicher Eiweißlieferant. Da Quinoa auch glutenfrei ist, eignet er sich nicht nur optimal für eine vegane oder vegetarische Ernährung, sondern auch für Menschen, die Gluten nicht gut vertragen. Bemerkenswert ist auch der Anteil von essentiellen Aminosäure in Quinoa. Gerade die Aminosäure Lysin ist viel enthalten, sie sorgt für strahlende Haut und gesunde Knochen. Quino enthält auch viel Eisen, Phosphor und Calcium.

Mir schmeckt Quinoa zu allen Gerichten, zu denen ich sonst Reis oder Couscous essen würde. Gerade, wenn es warm ist schmeckt auch Taboulé (eigentlich ein Coucoussalat mit z.B. Minze, Tomaten und Zwiebel) mit Quinoa sehr gut!

Da der Geschmack von Quinoa ist leicht nussig und zum Teil etwas bitter ist, sollte man die Körner vor dem Kochen heiß abwaschen oder etwas einweichen.

Pro 100 g kommt Quinoa (ungekocht) auf ca. 365 Kalorien. Es ist reich an Eiweiß (ca. 13 g) und Ballaststoffen (ca. 7 g), kommt aber nur auf etwa 6 g Fett.

Quinoa habe ich bei meinem „Glutenfrei“-Selbstversuch das erste Mal kennen und lieben gelernt.

Rezept: Quinoa mit Paprika-Hackfleisch-Soße
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    Portionen Vorbereitung
    4 Portionen 10 Minuten
    Kochzeit Wartezeit
    15 Minuten 15 Minuten
    Portionen Vorbereitung
    4 Portionen 10 Minuten
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    15 Minuten 15 Minuten
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      15 Minuten 15 Minuten
      Portionen Vorbereitung
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      15 Minuten 15 Minuten
      Zutaten
      Portionen: Portionen
      Anleitungen
      1. Quinoa mit heißem Wasser abwaschen und ggf. auch 5 Minuten im heißem Wasser liegen lassen.
      2. Während die Quinoakörner ziehen, Paprika waschen und mit der Zwiebel in kleine Würfel schneiden
      3. Ca. 450 ml Wasser zum Kochen bringen, einen TL Gemüsebrühe und ca. 150 g Quinoa einrühren und 15 Minuten köcheln lassen
      4. Hackfleisch mit Zwiebel und Paprika in einer großen Pfanne anbraten
      5. Tomaten dazu geben
      6. Alles gut Würzen
      7. Nach 15 Minuten sollte, wie z.B. beim Couscous, alle Flüssigkeit des Quinos aufgesaugt sein. Vom heißen Herd nehmen und noch einmal für ca. 10 Minuten nachziehen lassen, dass macht ihn noch lockerer und auch die letzte Flüssigkeit wirda aufgezogen.
      8. Qinoa mit der Soße anrichten. Sehr gut passt auch ein Löffel Joghurt dazu.
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      Michaela Kraus

      Über Michaela Kraus

      Mein Name ist Michaela Kraus, ich bin 31 Jahre alt und wohne in München. Bei Mikrofit bin ich gemeinsam mit Thomas für die redaktionellen Inhalte zuständig. Hier hat es mir besonders das Themen gesunde Ernährung angetan sowie praktische Tipps und Tricks im Alltag. Was mache ich neben Mikrofit noch? Nach meinem Studium der Betriebswirtschaftslehre und einem Masterstudium in Marketingmanagement war ich von 2012 bis Ende 2014 als Produktmanagerin im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz und speziell im betrieblichen Gesundheitsmanagement tätig. Nachdem ich mich auch seit langem privat mit allem Rund um die Themen Gesundheit, Prävention, gesunde Ernährung und Stressprävention beschäftige, habe ich mich entschlossen, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Seit Oktober 2014 mache ich deshalb eine Ausbildung zur Heilpraktikerin und bereite mich auf meine Prüfung vor. Seit Januar 2015 beschäftige ich mich auch beruflich Mikronährstoffe und Ernährung. Da für mich gesunde Ernährung und Mikronährstoffe besonders spannende Therapiefelder sind, habe ich beim der Stiftung für Gesundheit und Umwelt (SfGU) Ausbildungen zum Medical Wellness Coach, Salusweight Coach und zur Fachberaterin für Moderne Orthomolekulare Medizin besucht, um hier fundiertes Fachwissen zu bekommen. Neben dem experimentieren mit gesunden Rezepten reise ich privat gerne, erkunde fremde Länder und als Hobbytaucherin auch fremde Meere und Seen.

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      1. Pingback: Michaela testet: Gesund ohne Gluten?! - MikroFit.de

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